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Xtreamor® im Blickpunkt

Neue Schmelzepumpe als Star der Düsseldorfer K-Messe

Xtreamor®im Blickpunkt
Neue Schmelzepumpe als Star der Düsseldorfer K-Messe
 
K-Messe in Düsseldorf, Halle 9, Stand C 977: Auf der größten Kunststoffschau der Welt sorgt die HENSCHEL-Präsentation in diesen Tagen für Furore. Den Grund bietet eine bahnbrechende technische Innovation, die neue Schmelzepumpe Xtreamor®des Unternehmens.


„Think Xtreamor – The new melt pump“ ist bereits vor dem Halleneingang in großen Lettern zu lesen. 


Auf dem Stand C77 selbst in Halle 9 herrscht reges Treiben. Schließlich wollen die Messebesucher mehr über die Weltneuheit aus Kassel wissen. Die enorme Resonanz verwundert den Geschäftsführer nicht. „Mit 50 Prozent Energieeinsparung und einem um 20 Prozent höheren Output liefern wir gewichtige Argumente, mit denen wir am Markt punkten,“ betont Matthias Henke.


Eine der beiden Schmelzepumpen, die in Düsseldorf zu sehen sind, kommt direkt von erfolgreichen Testläufen (mit PVC) im Technikum eines namhaften Maschinenherstellers. Dort hatte die Innovation überzeugt – „insbesondere verzeichneten wir eine gute Stabilität des eingesetzten Materials und einen konstanten Druckaufbau“, hebt Bereichsleiter Stefan Knieling hervor.


Marketing-Chef Andreas Rauhut freut sich über das große Interesse, das der HENSCHEL-Auftritt und die Schmelzepumpe finden. Anders als auf der Hannover-Messe präsentiert sich der Getriebespezialist diesmal nicht mit einem Systemstand, sondern auf einem 30 Quadratmeter umfassenden, frei konzipierten und nach oben offenen Eckstand. Der Platz gefällt Rauhut, „da er sich am Ende einer langen Allee befindet, auf das der Besucher geradezu automatisch zusteuert“.   


Wie reagieren die Interessenten? Der Geschäftsführer einer Unternehmung der Extrusionstechnologie erklärt: „Über das Internet stieß unser Entwickler auf HENSCHEL. Wir suchen einen Ersatz für unsere Zahnradpumpe, um empfindliche Materialien zu extrudieren, die wiederum leicht kristallisieren. Deshalb ist der Kontakt für uns wertvoll.“  

Ein Produkt-Manager eines türkischen Herstellers von Elastomeren traf hier ebenfalls erstmals auf HENSCHEL. Im Auftrag seines Arbeitgebers, der Jahreskapazitäten bis zu 50.000 Tonnen zu bewältigen hat, besucht er die Messe. „Für unsere wachsenden Herausforderungen suchen wir stets nach neuen Lösungen. Deshalb werden wir mit HENSCHEL im Gespräch bleiben“, unterstreicht er im Gespräch. 

Bereichsleiter Stefan Knieling räumt ein, dass sich seine anfängliche Anspannung langsam legt. „Die K-Messe ist der Roll-Off für unsere neue Schmelzepumpe. Hier zeigen wir sie nach der Entwicklung und dem Probebetrieb erstmals einem breiten Publikum. Entsprechend gespannt waren wir darauf, wie sie ankommt“, macht er deutlich – und berichtet davon, dass die Gespräche sehr positiv verlaufen seien.

Kieling fasst zusammen: „Die Kunden kennen herkömmliche Systeme wie die Zahnradpumpe, die ihnen vertraut ist. Nun warten wir mit einer völlig neuen Lösung am Markt auf, die Nach- in Vorteile umwandelt, indem sie weniger Druck benötigt, Energie einspart und den Verschleiß reduziert. Das sind Argumente, die Praktiker zu schätzen wissen.“

Geschäftsführer Matthias Henke erwähnt einen anderen Aspekt: „An den Reaktionen der Messebesucher lässt sich erkennen, dass der Name HENSCHEL in der Kunststoffbranche nach wie vor einen guten Klang hat. Deshalb knüpfe ich große Erwartungen an unser neues Produkt. Wir nutzen so den Schwung aus der Historie und unsere ausgeprägte technische Kompetenz, um am Markt mit Innovationen auf uns aufmerksam zu machen!“